Vision und Mission

Mit Innovation, Kompetenz und Partnerschaft
den Krebs bekämpfen

Moderne Krebstherapien ermöglichen in den meisten Fällen eine durchgängig ambulante Versorgung in der gewohnten Umgebung. Mit unserer Stiftung setzen wir uns für eine verbesserte wohnortnahe und dezentrale onkologische Versorgung ein. Wir initiieren und unterstützen Projekte, die die flächendeckende Betreuung von Menschen mit einer Krebserkrankung verbessern sollen.

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AKTUELLE PROJEKTE

Unser Grunddatenprojekt –
Wissen für Ihre Gesundheit nutzen

Mit dem Grunddatenprojekt erheben wir dauerhaft evidenzbasierte Daten in der ambulanten onkologischen Therapie. Auch patientenrelevante Erkenntnisse fließen in diese Erhebung ein. Dafür kooperieren wir deutschlandweit mit strukturrelevanten Arztpraxen. Von ihnen erwirbt die Stiftung gegen eine Aufwandsentschädigung anonymisierte Daten aus aktuellen Therapien. Unsere Daten stellen wir der Öffentlichkeit und insbesondere praktizierenden Ärztinnen und Ärzten sowie der onkologischen Forschung (z.B. Universitäten) zur Verfügung.

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Unser Antiemetika-Projekt –
Lebensbedingungen verbessern

Sie sind wesentlicher Bestandteil in der Krebstherapie: die Antiemetika. Diese Medikamente wirken gegen die häufigste Nebenwirkung während einer Krebstherapie, vor der viele Patientinnen und Patienten sich fürchten – Übelkeit und Erbrechen. Die Vorbeugung mit Antiemetika ist deshalb bei einer Krebstherapie mit übelkeitsauslösenden Medikamenten sehr wichtig. Mit unserem Antiemese-Projekt untersuchen wir den Einsatz von Antiemetika in der ambulanten Krebstherapie. Erste Auswertungen der Daten liefern bereits Ergebnisse zur antiemetische Therapie bei vertragsärztlichen Onkologen sowie eine Bewertung zur Leitlinienkonformität.

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VERANSTALTUNGEN

Öffentlichkeit schaffen – wir setzen auf Dialog!

Die Ergebnisse unserer Forschungsprojekte präsentieren wir Fachkreisen, beispielsweise durch Veröffentlichungen in der Fachpresse und Präsentationen auf Kongressen. So erreichen wir alle Parteien im Markt neutral und ermöglichen eine sachlich fundierte Meinungsbildung bei Ärzten, Apothekern, Vertretern von Krankenkassen und der Pharma-Industrie.

Mit Aufklärung und neutraler Information möchten wir auch politische Entscheidungsträger und Vertreter gesellschaftlicher Organisationen in die Debatte einbinden. Denn um eine dezentrale, wohnortnahe, sozial barrierefreie ambulante Versorgung von Menschen mit Krebs zu ermöglichen, müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Jeder zweite Mensch erkrankt in seinem Leben an Krebs. Das Risiko, an Krebs zu erkranken, verdoppelt sich ab dem 50. Lebensjahr. Ein besonderes Augenmerk verdienen deshalb ältere Menschen. Gerade sie haben zudem häufig Vorerkrankungen, sodass eine sehr individuelle Behandlung notwendig ist. Diesem kann gerade im ambulanten Bereich Rechnung getragen werden.

Unsere Stiftung möchte bei allen verantwortlichen Beteiligten das Bewusstsein dafür schärfen, die ambulante Therapie und Versorgung menschlich zugewandt zu gestalten.

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